Allgemein Offenbach

Kein Rassimus in unserem weltoffenen Offenbach

Am Freitag, den 25. Oktober, planen rassistische Aktivisten, die von außerhalb anreisen, eine Aktion, die sich in unsere Offenbacher Lokalpolitik einmischen will. Es geht ihnen anscheinend darum, gegen Pläne zum Bau einer Moschee zu hetzen. Wir lassen uns in Offenbach nicht von reisenden islamfeindlichen Haßpredigern den Bau von Moscheen verbieten und gegeneinander aufhetzen.

Offenbach ist eine weltoffene Stadt. Wir Offenbacher kommen von überall her, bei uns gibt es internationale Hintergründe aus mehr als 150 Nationen. Wir leben friedlich miteinander und wollen unsere Stadt gemeinsam entwickeln und gestalten. Bei uns passen auch Moscheen rein, auch Kirchen, Geschäfte, Kultur- und Bildungseinrichtungen und vieles mehr. Auch die verschiedenen Religionen bei uns haben ihren Platz und tolerieren sich. Probleme entstehen bei uns, weil wir zu wenig Geld in der Kasse haben. Wir arbeiten daran, gemeinsam Toleranz und unsere freiheitliche Demokratie zu stärken. Auf umherreisende Nazis und rechte Hetzer können wir verzichten.

Wir schließen uns daher dem Aufruf „Gemeinsam wehren wir uns“ an und rufen dazu auf, an den Gegenkundgebungen am Freitag auf dem Aliceplatz teilzunehmen.

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